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I. Viruniade

Am 7.Oktober fand im archäologischen Park am Magdalensberg die I. Viruniade statt. Die Viruniade ist eine sportlich-kulturelle Begegnung von Schülerinnen und Schülern aus den Alpen-Adria-Ländern. Ziel dieser Friedensspiele ist die Auseinandersetzung der Jugend mit den Werten der olympischen Idee, die heute noch als Vorbild für ein gemeinsames Europa der vielfältigen Regionen gelten können.

Das Bundesgymnasium Tanzenberg war bei der gemeinsam mit dem Landesmuseum Kärnten organisierten Veranstaltung für die Durchführung der sportlichen Wettkämpfe ebenso verantwortlich wie für die Gestaltung des Rahmenprogramms.

Ein engagiertes Team um Mag. Simon Rainer organisierte für die TeilnehmerInnen aus Italien, Österreich, Slowenien und Ungarn einen klassischen Fünfkampf nach antikem Vorbild (Pentathlon) und einen Mannschaftsbewerb, bestehend aus Tauziehen und „Wagenrennen“. Mag. Michael Mirnig und Mag. Mario Moritz sorgten mit ihrem Know-how für eine rasche Auswertung der Ergebnisse.

Die Gestaltung des Rahmenprogramms (Konzept: Mag. Astrid Eder und Mag. Ingeborg Wiener) bot vielen Tanzenberger Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit zu Kreativität und öffentlichem Auftritt:

Das Logo für die Viruniade wurde im Rahmen des Web-Design-Unterrichts unter Mag. Johannes Kölz erarbeitet und stammt von Florian Jandl (8A).

Der Chor unter der Leitung von Mag. Sylvia Steinkellner und die Band unter Mag. Dominik Maringer umrahmten Eröffnung und Siegerehrung musikalisch. Schülerinnen der fünften Klassen in antiken Gewändern unterstützten Herrn Direktor Eduard Hirschberger – dem Anlass entsprechend in eine klassische Toga gehüllt – beim Entzünden des Friedensfeuers, das Benedikt Buxbaum (8A) als Fackelläufer auf den Magdalensberg trug. Die GriechischschülerInnen der siebenten und achten Klasse verkündeten in Vertretung aller teilnehmenden Athleten den Eid in griechischer Sprache. Höhepunkt der feierlichen Eröffnung war die symbolische Fesselung des Krieges. Nach Versen des Matthias Claudius, des Euripides und des Vergil wurde mit den Mitteln von Musik und Tanz die Idee des friedlichen Miteinander in Szene gesetzt (Komposition/Arrangement: Mag. Dominik Maringer; Choreografie: Kathrin Pickl).

Ein Dank gebührt auch Kollegin Mag. Ursula Schöffmann für ihre Tätigkeit im Bereich der Koordination und Kommunikation sowie Mag. Horst Grollitsch, ohne dessen administrative Unterstützung die Durchführung dieses fächerübergreifenden Projektes nicht möglich gewesen wäre.