Abstrakte Kunst-Zufallsprinzip & Macht der Wiederholung

Aktualisiert: 14. Juni




Bei der letzten praktischen Arbeit, bevor sich die 8A/B in bildnerischer Erziehung dem vielseitigen Architekturprojekt widmete, gestalteten die Schüler:innen zum Thema "Abstrakte Kunst und Zufall und Macht der Wiederholungen als Gestaltungs-Prinzip in der Kunst" Leinwände unter der Einbeziehung vieler verschiedener malerischer Techniken. Die abstrakten, mit Acrylfarben bearbeiteten Leinwände erhielten durch spezielle Auswaschtechnik und durch die vielen verschiedenen sich verändernden Farbschichten ein individuelles Aussehen. Auch die Farben selbst wurden nicht nur mit Pinseln verschiedener Größen aufgetragen, sondern mit Materialien aller Art gedruckt.

Hierbei spielte auch der Zufall eine Rolle, der die Leinwände oft unvorhergesehen veränderte. Als nächsten Schritt hatten die Schüler:innen die Aufgabe, Motive mit darin vorkommenden Wiederholungen eines Gebrauchsgegenstands oder einer wiederholten Struktur bzw. einem wiederholten Muster auszuwählen und im entsprechenden Maß mittels Fototransfertechnik in den abstrakten Hintergrund miteinzubeziehen.


Viktoria Lenz


Ich wünsche meinen talentierten 8.-Klässlern noch viel Freude und Spaß mit der Kunst und weiterhin produktives kreatives Schaffen.

Jehona Shaqiri-Petritz





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